{"id":1072,"date":"2018-06-30T23:38:50","date_gmt":"2018-06-30T21:38:50","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfsreise.d-l-w.de\/?p=1072"},"modified":"2018-07-05T00:03:59","modified_gmt":"2018-07-04T22:03:59","slug":"ein-ausflug-ins-hinterland","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wolfsreise.d-l-w.de\/?p=1072","title":{"rendered":"Ein Ausflug ins Hinterland"},"content":{"rendered":"<p><strong>An durch die Grenze nach Pirana oder Pirano<\/strong><\/p>\n<p>Aber erst mal einen kleinen Abstecher nach Muggia. Nur 12 km von Triest entfernt liegt es in einer Minibucht ein klein wenig versteckt. Wir lassen das Auto wieder Lift fahren und finden sofort die richtige Stra\u00dfe raus aus Triest. Navi sei dank. Und in dem kleinen St\u00e4dtchen ist es wie \u00fcberall: Parkplatzsuche<\/p>\n<p>Wir haben Gl\u00fcck und finden einen, sogar kostenfrei und gleich am Stadttor. Mitten in der Altstadt liegt ein rundes, altes Hafenbecken, Fischerboote d\u00fcmpeln. die &#8222;gr\u00f6\u00dferen&#8220; liegen weiter drau\u00dfen. Fischerboote wechseln mit Segeljachten, das Leben flie\u00dft auf und ab, den gem\u00e4chlichen Tidestrom folgend. Noch langsamer als in Triest spaziert man \u00fcber die Piazza, trifft sich zum Plausch, bewundert die Kleider der Hochzeitsg\u00e4ste, eines extevaganter als das andere. Das Brautpaar muss noch in der municipio ja sagen. Das dauert. Der Reis klebt schon an den H\u00e4nden. Wir verpassen &#8222;den&#8220; Moment, spazieren lieber durch das St\u00e4dtchen und kaufen nix mehr ein. Sch\u00f6ner shoppen hatten wir schon in den ersten 5 Minuten erledigt. Neue Fummel, denen wir nicht widerstehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Weiter geht&#8217;s nach Slowenien, Vignette kaufen f\u00fcr 15,- \u20ac. Die wollen wir sp\u00e4ter noch ausnutzen, wenn&#8217;s schon teurer ist als \u00d6sterreich. Vielleicht noch ins Karstgebiet durchstarten. Jetzt, wo wir perfekt in und aus der Lift-Garage kommen.<\/p>\n<p>In Piran &#8230;<\/p>\n<p>Werden wir gleich abgefangen und d\u00fcrfen mit dem Auto nicht rein. Ein Gl\u00fcck f\u00fcr den Ort nur Anwohner zuzulassen. Welche pl\u00f6tzliche Ruhe. Rechts Meer, links Meer, Wellen brechen ans Karstgestein und nur gelegentlich ein Moped. Die Sonne brezelt, wir suchen Schatten und sind von den sehr, sehr alten Gem\u00e4uern gefangen. Verwinkelte Gassen, bunte H\u00e4user, viele noch auf eine Sanierung wartend, andere erstrahlen neu und im Luxus. An den ehemaligen Sozialismus erinnert nur noch die Friedrich Engels Gasse, durch die wir zuf\u00e4llig gehen.<\/p>\n<p>Der alte Reichtum neu belebt ist und bleibt die Salzproduktion im flachen K\u00fcstengew\u00e4sser und die kleinen Fische aus dem gro\u00dfen Meer. Das sch\u00f6ne h\u00f6lzerne Salzfass und Salz aus Piran haben wir schon. Das haben Waltraud und Peter uns schon im letzten Jahr mitgebracht. Was ich nicht wusste: die Schuhe, um auf den Salzfeldern zu arbeiten sind einfache Bretter, \u00fcber die ein Lederriemen genagelt wird. Blo\u00df keine Wunde am Fu\u00df oder aber sie heilt schnell!<\/p>\n<p>Wir verd\u00fcmpeln den Nachmittag, laufen die Mole entlang, entdecken sehr zuf\u00e4llig Steinmetzarbeiten, die versteckt in den Fels gehauen sind. Andere gehen baden und braten in der Sonne, wir trinken Kaffe im Schatten.<\/p>\n<p>nach 8 Stunden Ausflug l\u00f6sen wir das Auto aus und fahren zur\u00fcck nach Triest. Ohne Komplikationen und sofort finden wir zur\u00fcck zur Garage. Nach nur einer halben Stunde Fahrt schmei\u00dfen wir die Schuhe von und Wasser auf uns.<\/p>\n<p>Sp\u00e4t gehen wir etwas abgeschlafft essen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An durch die Grenze nach Pirana oder Pirano Aber erst mal einen kleinen Abstecher nach Muggia. Nur 12 km von Triest entfernt liegt es in einer Minibucht ein klein wenig versteckt. 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